
Stumpfi will’s wissen
© NDR
(Screenshot des Clips)
Los geht’s mit der dieswöchigen Hafenrundfahrt.
Bei der letzten hatte ich es unter anderem von Nacktscannern und Terroristen. Dass das menschenrechtlich nicht so ganz in Ordnung ist, brauche ich nicht nochmals zu wiederholen. Mit diesem T-Shirt kann man gleich unmissverständlich klar machen, was man davon hält. Tragisch ist, dass niemand so genau weiss, was ein Terrorist überhaupt ist. Auch (oder gerade) Politiker sind sich darüber nicht im Klaren, wie Stumpfi herausgefunden hat .
Das kann ja heiter werden. Ich kann nur den Kopf schütteln dabei (etwa so). Bis dahin können wir uns ja Gedanken machen, welche Apokalypse am meisten Spass machen würde. Ich bin da eher auf einer gewaltlosen Seite, denn Guns are for Pussies. Nicht für Pussies sind gebogene Spiegel. Echt hardcore, was mit ein bisschen Sonnenlicht angestellt werden kann.

Forrest Punk
via chilloutpoint.com
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Hast du gewusst, dass du auf Facebook bei Freundschaftsanfragen nur die Wahl zwischen Männern und Darth Vader hast? Ich auch nicht. Doghousediaries hat es herausgefunden.
Apropos Darth Vader. Der gute Herr Skywalker ist übrigens ein Mac-Jünger.
Nicht Star Wars, aber andere veränderte Filmposter gibt es auf chilloutpoint (Seite 2 nicht vergessen). Da wären z.B. Forrest Punk (Forrest Gump), GodFellas (Goodfellas) oder Shaving Ryan’s Privates (Saving Private Ryan) und viele andere.
Weiter mit Filmen bzw. Hollywood-Grössen. Bruce Willis gilt ja seit den 1980ern als Urgestein des Action-Kinos. Irgendjemand mit viel Zeit und Geduld hat eine Hommage zusammengeschnitten und vertont. Mit einem Wort: beeindruckend. Nostalgiegefühl kommt auf.
Noch mehr Nostalgie gibt es von Gylne Tider (Goldene Zeiten). Die drei Norweger machten sich für ein TV-Format auf die Suche nach ihren Jugend-Idolen und brachten die Schauspieler und Musiker etc. dazu, gemeinsam Let it be zu singen. Um ein paar Namen zu nennen: Roger Moore, Steve Guttenberg (Police Academy), David Faustino (Bud aus Al Bundy), Leslie Nielsen, Mickey Rourke, Dolph Lundgren, Peter Falk (Columbo), Bud Spencer, Dee Snider (Singer-Song-Writer u.a. von Twisted Sister) und viele andere mehr.
Nach let it be gleich noch was für die Ohren. Der allseits bekannte Googleübersetzer bietet seit neustem die Option, sich das Übersetzte vorzulesen (leider in nur sehr begrenztem Rahmen). Dass diese Option auch missbraucht werden kann, brauche ich nicht zu sagen, hier war jedoch ein kreativer Beatboxer am Werk (via Cronenburg-Blog).

Der Körbchengrössenchor
© La Senza
(Screenshot vom YouTube-Clip)
Jetzt was für die Augen, also Männeraugen in erster Linie. Einmal etwas weniger Anspruchsvolles: Japanisches Frauen-Wrestling und etwas Gehobeneres: der Körbchengrössenchor.
Du kennst sicher MC Hammer und seinen Erfolgssong „I like big butts …“ Diese Idee einer Buchhändlerin (wahrscheinlich) halte ich für eine nette Anspielung darauf. Ich bekenne mich gerne zum abgeänderten Slogan.
Anders als man denkt, kommt es auch auf whudat, wo die Fotos irgendeines talentierten Fotografen gezeigt werden, der vier der klischeehaftesten Bilder berühmter Männer mit Frauen nachgestellt hat. „Why Not?“ heisst es auf den Fotos. In der Tat.
Weil ich keinen besseren Schluss finde, ende ich den dieswöchigen HaRuFa mit dem Koffermann mit dem Stuhl. Oder ist er der Stuhlmann mit dem Koffer? Sieh selbst.
~ Dani Vega