
Cover zu „111 Gründe,
Heavy Metal zu lieben“
(via liton.de)
Gebrauchsanweisung
Dies ist keine Musikhistorie im herkömmlichen Sinne, keine wissenschaftliche Monografie, keine Satire, kein Lexikon und keine Geschichtensammlung, sondern alles dies zusammen, aber nichts davon richtig. Es erschien mir reizvoll, die enorm ausdifferenzierte, atomisierte Heavy-Metal-Kultur auf eine Weise darzustellen, die ihrer Heterogenität auch Formal Rechnung trägt. Hier stehen deshalb Mini-Essays, kritische Exkurse und theoretische Erörterungen neben Pastichen, Glossen, Capriccios, Kurzgeschichten und Listen. In der unordentlichen Struktur spiegelt sich also in gewisser Weise die Szene selbst. (…)
(aus dem Vorwort des Autors)

