Kategorienarchiv: Emotional

[SFC-Rezi] Amabilia – Fabia Morger

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Die fast achtzehnjährige Somylea (gefühltes Alter von zwölf Jahren), arbeitet in einer Bank mit Schliessfächern, die sich erst nach einer vorab festgelegten Zeitspanne wieder öffnen lassen. Kurz vor ihrem Geburtstag brechen vermummte Gestalten in ihre Wohnung ein und sie kann nur entkommen, weil sich ihr Kater Samba als Gestaltwandler entpuppt und sie rettet. Mit ihrem …

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[SFC-Rezi] Punktown – Jeffrey Thomas

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Ein Künstler, der die Grauzonen der Justiz ausreizt, um Klone von sich zu schaffen, die er dann an anspruchsvolle und bisweilen sadistische Kunstliebhaber verkauft. Eine Barista, die ihre traumatischen Erinnerungen an ihre missglückte Ehe und an eine Vergewaltigung medizinisch entfernen liess und nun aus Paranoia wahnsinnig zu werden droht. Ein Ausserirdischer, der im Gefängnis steckt, …

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[SFC-Rezi] Krieg der Welten – H.G. Wells

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Ende 19. Jahrhundert, westlich von London. Zunächst deuteten die observierten Mars-Eruptionen auf Vulkanausbrüche hin, was für sich gesehen schon eine erstaunliche Entdeckung war. Als dann aber exakt vierundzwanzig Stunden später erneut und erneut und erneut Eruptionen sichtbar wurden, stimmte uns das nachdenklich. Einige scherzten, es könnten Morsesignale oder Rauchzeichen der Marsmenschen sein. Wie sich herausstellte, …

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[Rezi] Die Letzten ihrer Art – Douglas Adams

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Douglas Adams ist berühmt geworden mit seiner fünfteiligen Trilogie „Per Anhalter durch die Galaxis“, einem Meisterwerk des britischen Humors und der Science-Fiction, über das Leben, das Universum und alles andere. Dort hat er unter anderem eine Antwort auf die alles entscheidende Frage jedes intelligenten Lebewesen gefunden, die für sich genommen schon Kultstatus erreicht hat. Ich …

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[FCh-Rezi] Das Lied der Banshee – Janika Nowak

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Zuerst fällt eine Bande von Schlägern vor Aileens Augen bewusstlos zu Boden, Glasscheiben zersplittern, dann wird sie im Wohnheim von gefiederten Kreaturen angegriffen, die zu gross sind, um Vögel zu sein, und wird von Macius, einem gut aussehenden Anzugträger, gerettet, der ihr nach dem Überfall seine Visitenkarte gibt. Aileen will zuerst nicht hingehen, aber ihre …

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[Rezi] Schlafen bei Licht – Wolfgang A. Gogolin

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Müsste man Torsten Burmester mit einem Wort beschreiben, dann wäre das unbekümmert. Zumindest ist er das sehr lange gewesen. Da wird er von einem Linienbus angefahren und bricht sich Schlüsselbein und Handgelenk. Seine Freundin Silke nimmt das zum Anlass, Torsten endlich einen Korb zu geben und lässt den armen Beamten der Finanzbehörde mit seinen Schmerzen …

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[FCh-Rezi] Momo – Michael Ende

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Momo ist kein gewöhnliches Mädchen. Es hat eine Fähigkeit, die in der nahen Gegend unüblich, ja aussergewöhnlich ist: Momo ist ein aufmerksamer Zuhörer. Die Kinder der Stadt lieben es, zu ihr ins alte Amphitheater zu gehen, denn immer wenn Momo zugegen ist, haben sie die besten Ideen, was sie spielen könnten. Auch die Erwachsenen schätzen …

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[Rezi] Dollhouse (TV-Serie) – Joss Whedon

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Cover von „Dollhouse“ (DVD-Umschlag)

Es gibt nichts Schlimmeres, als TV-Serien im Fernsehen zu schauen. Ich kann es nicht ausstehen, wenn ich ständig von Werbungen unterbrochen werde und dann mitten im Cliffhanger bis zu einer Woche warten muss, bis die nächste Folge ausgestrahlt wird. Insbesondere, wenn sich die Serie nicht auf Situationskomik und seichte Witze beschränkt, sondern einen Handlungsbogen aufbaut, Figuren Tiefe einhaucht und zum Nachdenken anregt.
 
Da kam mir die Liste vom UnrealtityMagazine gerade wie gerufen: 10 Shows You Should Watch Now That They’ve Ended. Eine Top10-Liste von Serien der letzten Jahre, die abgeschlossen sind (bzw. abgeklemmt wurden) und deshalb als DVD oder Download von Anfang bis Ende geschaut werden können.
 
Von der Liste kannte ich „Firefly“ und „Battlestar Galactica“ bereits (übrigens beide seeeehr empfehlenswert für Sci-Fi-Fans) und auf Comedy oder auf „Lost“ hatte ich nicht gross Lust. Aber der allerletzte Eintrag: Dollhouse, stach mir ins Auge. Science-Fiction, jedoch nahe Zukunft, eine gut aussehende Lady in der Hauptrolle, bekannte Gesichter aus anderen Serien und vor allem: JOSS WHEDON ALS PRODUZENT!
 
Ich fang jetzt nicht an, „Firefly“ über alle Wolken zu loben (obwohl es das verdient hätte), aber die leider viel zu kurze Serie hat mich so begeistert, dass ich ihren Schöpfer Joss Whedon (na klingelt’s?) bedauerte. Mehr Gründe, mir die Serie anzusehen, brauchte ich nicht, und ich hoffe, dass ich mit dieser Rezi auch noch andere dafür begeistern kann.

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[Rezi] Snuff – Chuck Palahniuk

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Cover zu „Snuff“

Ich möchte darauf hinweisen, dass die Inhaltsangabe und die ganze Rezension von einem Buch handelt, dessen Hauptthema die Pornografie ist. Solltest du ein Problem damit haben, bitte ich dich, zu überlegen, ob du weiterlesen möchtest.
 
Cassie Wright, eine alternde Pornodarstellerin will sich mit einem grossen Knall aus ihrem Business verabschieden. Ein letztes Aufbäumen, bevor ihre Karriere von sich aus zugrunde geht. Der Weltrekord des Pornofilms einer Frau mit den meisten Männern nacheinander liegt bei einigen hundert. Cassie will den Rekord mit 600 Männern an einem Drehtag brechen.
 
Am Set von World Whore III finden sich die 600 Männer ein, zusammengepfercht, nur in Boxershorts und mit Zahlen auf ihren Oberarmen, damit Cassies Assisstentin Sheila sie schnell identifizieren und für einen geordneten Ablauf sorgen kann
 
Während die Anwesenden wie bei der Poststelle warten, bis ihre Nummer aufgerufen wird, kommen drei der Männer mit Sheila und untereinander ins Gespräch. Nr. 72: ein junger Naivling, der glaubt, Cassies verschollener Sohn zu sein; Nr. 137: ein ausgemusterter TV-Detektiv und für sein Empfinden Cassies grösster Fan und Nr. 600: ein Mann vom Business, ein alter Arbeitskollege von Cassie.
 
Unter der der stickigen Atmosphäre von Chips, Popcorn, Süssigkeiten, Deodorants, Body-Lotions, After Shaves und Bräunungscremen stossen die Vergangenheiten Sheilas und der drei Männer zusammen. In ungezwungenen, oberflächlichen Gesprächen kommen nach und nach Lebens- und Leidensgeschichten zum Vorschein, die die Erzählenden viel zu lange nur für sich behalten hatten.

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[Rezi] Die Kolonie – Chuck Palahniuk

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Cover zu „Die Kolonie“

Schriftsteller, Lyriker, Drehbuchautoren, Frauen wie Männer, erhalten ein einmaliges Angebot. Drei Monate lang sollen sie sich in einem Gebäude aufhalten, völlig isoliert von der Aussenwelt, ohne externe Beeinflussung oder Ruhestörung.
 
Die Auflage: Ein Werk zu schaffen, das mindestens so nachhaltig sein wird wie Frankenstein oder Dracula, die aus einem ähnlichen Experiment hervorgegangen sind, als sich Lord Byron, Percy und Mary Shelley am Genfersee in ihre Villa eingesperrt hatten.
 
Für welchen Autor klingt das nicht verlockend?
 
Doch wie könnte es anders sein. Nach ein paar Tagen durchbrechen Sensationsgeilheit und Konkurrenzkampf die gewünschte Idylle und die Teilnehmer versuchen sich gegenseitig in quotenbringenden Grausamkeiten zu überbieten. Die Heizung, die Toilette und das Essen zu sabotieren ist nur der Anfang. Selbstverstümmelung und Kannibalismus folgen wenig später …

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