Kategorienarchiv: Fantasy

[FCh-Rezi] Nachtgeister – Rob Thurman

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Hi. Ich bin Cal. Eigentlich Caliban. Der Name kommt aus „der Sturm“, diesem Shakespeare-Stück. Das ist der Typ, der eigentlich gar kein richtiger Mensch ist, sondern nur halb und zur anderen Hälfte Teufel. Dann weisst du auch gleich, was ich bin, und was meine Mum von mir hält. Witzig, nicht wahr?   Wehe du lachst …

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[FCh-Rezi] Das vergessene Zepter – Tobias O. Meißner

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Cover zu „Das vergessene Zepter -
Im Zeichen des Mammuts 3“

Die letzten Riesen auf dem Kontinent brauchen die Hilfe des Geheimbundes Mammut. Ein legendäres Zepter muss beschafft werden, um der Ausrottung der wenigen verbleibenden Riesen Einhalt zu gebieten. Die Riesen selbst können das nicht tun, an der Oberfläche werden sie von Wilderern gejagt, weil sich Riesenhaare, -haut und -knochen zu horrenden Preisen verschachern lassen.
 
Die Riesen sind auf einen kleinen Kreis von Verbündeten angewiesen. Dieser muss seine Fähigkeiten und seine Vertrauenswürdigkeit unter Beweis stellen, um das Zepter aus einem Dungeon zu holen, und es dann an der Oberfläche den weiten und gefährlichen Weg zurück in die sichere Obhut der Riesen zu schaffen.
Und wer eignet sich besser, als Rodraeg Delbanes Mammut

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[FCh-Rezi] Momo – Michael Ende

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Momo ist kein gewöhnliches Mädchen. Es hat eine Fähigkeit, die in der nahen Gegend unüblich, ja aussergewöhnlich ist: Momo ist ein aufmerksamer Zuhörer. Die Kinder der Stadt lieben es, zu ihr ins alte Amphitheater zu gehen, denn immer wenn Momo zugegen ist, haben sie die besten Ideen, was sie spielen könnten. Auch die Erwachsenen schätzen …

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[Rezi] Die Stadt der träumenden Bücher – Walter Moers

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Cover zu „Die Stadt der träumenden Bücher“

Dies ist die Geschichte des Lindwurms Hildegunst von Mythenmetz von der Lindwurmfeste, wo die besten Schriftsteller ganz Zamoniens herkommen. Mit einem Manuskript im Gepäck, das alle zamonischen Texte in den Schatten stellt, macht er sich auf den Weg nach Buchhaim, der Stadt der träumenden Bücher, um den mysteriösen Verfasser des Manuskripts aufzuspüren, und bei ihm in die Lehre zu gehen.
 
Weil Mythenmetz ausser dem Hinweis auf Buchhaim und dem Manuskript keine Information über den Autor besitzt, erweist sich die Suche als schwierig. Zudem jagen ihn unverständlicherweise die Antiquare, denen er das Manuskript zeigte, panisch aus ihren Läden. Erst der Literaturagent Harfenstock, der zugibt, mehr von Ziegelsteinen als von Literatur zu verstehen, verweist ihn auf Phistomefel Smeik, eine Koryphäe unter den Buchhaimer Antiquaren und Schriftgelehrten.
 
Mythenmetz begibt sich in die Altstadt zu Smeiks Laden und Werkstatt, wo sich dieser voller Tatendrang auf das wundervolle Manuskript stürzen will, sogar ohne etwas dafür zu verlangen. Mythenmetz lässt ihn gewähren, allerdings ist ihm nicht ganz wohl bei der Sache. Weshalb, kann er nicht sagen, aber er verdrängt seine Zweifel, Priorität hat das Auffinden des Schriftstellers. Man stelle sich das Privileg vor, als unveröffentlichter Schriftsteller vom grössten Poeten Zamoniens unterrichtet zu werden. Mythenmetz ist aufgeregt wie ein Schuljunge am ersten Schultag, als er am nächsten Tag Smeik aufsucht. Und der Antiquar hat ihm sehr viel zu erzählen …

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[Rezi] Wachen! Wachen! – Terry Pratchett

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Cover zu „Wachen! Wachen!“

Der von Zwergen adoptierte Karotte Eisengiessersohn erfährt, dass er mit seinen zwei Metern Grösse kein aussergewöhnlich grosser Zwerg ist. Varneschi, ein von den Zwergen frequentierter und befreundeter Händler, offenbart, dass sein Urgrossvater einst in der sagenumwobenen Nachtwache von Ankh-Morpork, der grössten Stadt der Scheibenwelt, tätig gewesen sei. Karotte könne doch auch zur Nachtwache gehen, dort würde er wie ein Mensch leben und zu einem richtigen Mann werden.
 
Gesagt getan. Karotte erhält von Varneschi ein Buch der gesammelten Gesetze Ankh-Morporks, das er sich als gewissenhafter Zwerg (wenigstens im Geiste) Seite für Seite, Artikel für Artikel zu eigen macht. Karotte fürchtet, nicht aufgenommen zu werden, weshalb ihm sein Adoptivvater ein ausführliches Empfehlungsschreiben aufsetzt. Doch es wäre nicht nötig gewesen. In Ankh-Morpork zerbricht man sich den Kopf, was der arme Junge wohl angestellt hat, um seine Bestrafung zu verdienen. Umso erstaunlicher ist es, dass ihm sein neuer Beruf auch noch zu gefallen scheint.
 
Leider verscherzt es Karotte sehr schnell mit den Würdenträgern der Stadt, als er den Vorsitzenden der Diebesgilde wegen Raub und Betrug verhaftet und dem Patrizier vorführt. Der Meisterdieb und der Patrizier sind empört. Seit die Diebe von freischaffenden Individualisten zu einer Vereinigung mit streng geregeltem Terminplan und funktionierendem Sozialleistungssystem geworden sind, natürlich mit dem Einverständnis des Patriziers, ist so etwas nicht mehr vorgekommen.
 
Doch es bleibt glücklicherweise bei einer Verwarnung, als in einem Stadtbezirk auf einmal das Gerücht einer Drachensichtung umgeht und die Überreste von einem verkohlten Opfer gefunden werden. Auf einmal hat die Nachtwache um Hauptmann Mumm alle acht Hände voll zu tun, den Urheber der Zwischenfälle zu finden.
 
Ohne Karotte wären sie dem Problem doch einfach aus dem Weg gegangen …

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[FCh-Rezi] Die dunkle Quelle – Tobias O. Meißner

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Cover zu „Die dunkle Quelle“

Rodraeg fristet in Kuellen ein angenehmes Leben. Als Schreiber des Bürgermeisters eines tausend Seelen-Städtchens sind die Sorgen und Nöte der Bewohner, womit sich Rodraeg täglich befassen muss, überschaubar und mit etwas Zeitaufwand und gutem Zureden zu bewältigen.
 
Eines Nachts, Rodraeg ist an seinem Schreibtisch eingeschlafen, steht eine junge Frau vor seinem Arbeitszimmer, obwohl das Rathaus verschlossen war. Die Frau, Naenn, stellt sich ihm als Schmetterlingsfrau vor, wirkt so sanft und zart wie eine Frühlingsblume, aber ihre Haltung und ihr Blick sind fester, als man es ihr zutraut.
 
Naenn unterbreitet Rodraeg ein Angebot. Sie sei vom Kreis geschickt worden, einer mysteriösen Geheimorganisation, die sich der Erhaltung des natürlichen Gleichgewichts der Natur und Welt verschrieben hat und nun eine Einsatztruppe auf die Beine stellen will, die dies gewährleistet.
 
Rodraeg fühlt sich überrumpelt. Wieso er? Wieso ist ein x-beliebiger Söldner nicht besser geeignet? Es hat den Grund, dass der Kreis nicht unbegrenzte Mittel zur Verfügung hat. Ein Söldnerheer ist nicht denkbar. Ausserdem ist pure Aggression für das angestrebte Ziel kontraproduktiv. Ein wacher Verstand ist gefragt, ein Diplomat und ein Organisationstalent. Eigenschaften, die sich in Rodraeg sammeln.
 
Nach einer Bedenkzeit und etwas Überredung ist Rodraeg schliesslich einverstanden und lässt seine Anstellung in Kuellen hinter sich, um in Worchaim das Hauptquartier zu beziehen und erste Truppenmitglieder anzuwerben. Die Einsatztruppe Mammut ist geboren.

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[FCh-Kurzrezi] Gevatter Tod – Terry Pratchett

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Cover zu „Gevatter Tod“

Mort ist ein eigenartiger Junge. Er denkt einfach zu viel, scheint zwei linke Hände zu haben und mehr Knie- und Ellenbogengelenke als jeder normale Mensch. Sein Vater ist verzweifelt. Mort sollte eine Lehre bei einem guten Meister absolvieren. Er hat das richtige Alter. Aber wer würde sich schon erbarmen, diesen Jungen aufzunehmen? Dennoch macht sich sein Vater mit ihm auf den Weg in die Stadt, um einen Lehrmeister zu finden.
 
Kurz bevor die beiden ohne Erfolg zurück nach Hause gehen wollen, nähert sich Mort ein schwarz gewandeter Reiter. Er führt eine Sense mit sich und als er über die Pflastersteine schreitet, klingt es wie wenn Stein auf Stein schlägt.
 
Der Vermummte ist an Mort interessiert und wie sich herausstellt, ist er niemand Geringeres als der Tod höchstpersönlich. DER Tod, der die Seelen der Verstorbenen ins Jenseits begleitet. Er mag die rasche des Jungen und seine Fähigkeit Übernatürliches als solches zu akzeptieren, statt es zu ignorieren.
 
Mort erklärt sich einverstanden – was bleibt ihm für eine Wahl? – und zusammen reiten sie auf Tods Pferd Binky in die Nacht hinaus zu Tods Anwesen irgendwo im Nirgendwo, wo Mort das Handwerk des Sensenmanns erlernen soll.

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[FCh-Kurzrezi]Die Trolle – Christoph Hardebusch

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Cover zu „Die Trolle“

Şten hätte sich für seine Dummheit ohrfeigen können. Aber leider war sein Käfig so eng, dass er nicht einmal mehr das konnte. Mitten im Wald hing er einige Meter über dem Boden, sein Rücken schmerzte wegen der unbequemen Sitzposition und alle Versuche, den Käfig gewaltsam zu öffnen, waren misslungen.
 
Er verfluchte Zorpads Spiessgesellen. Sie hatten zu gute Arbeit geleistet. Gerade als Şten überlegte, ob es angenehmer wäre zu verdursten oder von einem wilden Tier gefressen zu werden, hörte er dröhnende Schritte wie von einem Rudel Elefanten und tiefe, brummende Stimmen. Bis zum Verdursten würde es wohl nicht kommen.
 
Nochmals versuchte sich Şten zu befreien, aber es war zwecklos. Einen Augenblick glaubte er, dass die Monster an ihm vorüberzogen, aber es war nur sein Wunschdenken. Şten erschrak, als sich die vermeintlich wilden Tiere als Trolle zu erkennen gaben. Trolle? Hier? In seinem ganzen Leben hatte er noch keinen einzigen gesehen.
 
Grund, sich über die Entdeckung zu freuen, hatte er nicht. Sofort hatten ihn die Trolle entdeckt und der grösste unter ihnen wollte sich einen Spass daraus machen, Şten zu zerquetschen. Şten hörte sein letztes Stündlein schlagen, doch der Anführer gebot Einhalt. Sie seien auf der Suche nach Sonnenmagiern. An einen dünnen Strohhalm klammernd erklärte sich Şten bereit, sie auf ihrer Reise zu führen. Aber statt ihn aus seiner misslichen Lage zu befreien, wie es sich Şten erhofft hatte, trugen ihn die Trolle einfach mitsamt seinem Käfig mit und machten sich auf den Weg.
 
Şten ächzte bei jedem Schritt vor Schmerzen und fragte sich, ob er nicht doch besser verdurstet wäre …

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[FCh-Rezi] Die Drachen – Julia Conrad

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Cover zu „Die Drachen“

Unter dem Dreigestirn der Drachengöttinen lebten die Menschen mit den Drachen von Land, Luft und Feuer einst friedlich nebeneinander. Doch Drydd vom Wasser, der von der Ehre der drei Schwestern nichts abbekam, war neidisch geworden. Zusammen mit seinem Sohn Zarzunabas, dem Heerführer über untote Geister und Kadaver, schmiedete er einen Plan, um die Herrschaft der drei Schwestern zu brechen.
 
Phuram der Sonnengott, ein niederer Drache im Vergleich zum Dreigestirn, fristete ein trübes Dasein unter den drei Schwestern. Seine Macht war nur gering. Ohne sein Mittwissen bezog ihn Drydd in die schrecklichen Machenschaften mit ein. Phuram beging Verrat. Zwar konnte er die Schwestern nicht töten, aber er zerstückelte und bannte sie mit drei mächtigen Schwertern, deren unheiliges Metall nicht von dieser Welt stammte.
 
Phurams Macht wuchs schlagartig und er genoss seine Herrschaft, während die Welt unter seinen unerbittlichen Strahlen litt und starb. Doch nicht alles lief nach Phurams Wunsch. Er wurde mit einem Fluch belegt. Eines Tages würde sich ein Schleier über sein Antlitz legen und dreizehn Auserwählten aus den Reihen der Menschen die Möglichkeit bieten, die Drachengöttinnen zu befreien.
 
Natürlich treffen die Anhänger Phurams alle erdenklichen Vorkehrungen, damit dieser Tag nie eintritt. Zarzunabas selbst bewacht die Ruhestätte der drei Schwestern. Ein fein gesponnenes Netz aus Magie verwehrt jedem Drachen den Eintritt. Nur die Menschen können es passieren. Doch da sind noch die untoten Scharen des Kadaverfürsten und Eisschichten mit der Dicke von Jahrtausenden, die ein Durchkommen verunmöglichen.
 
Wird die Welt je von der Herrschaft Phurams befreit werden? Oder wird es ihm letzten Endes gelingen, jeden Flecken der Erde mit seinem strahlenden Feuer zu verbrennen?

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[Rezi] Wächter des Zwielichts – Sergej Lukianenko

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Cover zu „Wächter des Zwielichts“

Anton Gorodezki kommt nicht zur Ruhe. Er ist offiziell noch immer im Urlaub, aber mit dem Kopf schon wieder bei der Arbeit. Er hält es nicht aus und geht ins Büro. Geser erwartet ihn und unterbreitet ihm einen Auftrag.
Sein Boss hat einen Brief erhalten, worin steht: Ein Anderer soll vorhaben, Menschen zu Anderen zu machen. Ein Ding der Unmöglichkeit, denn nur gewisse Menschen mit Anlagen zum Anderen können auch zu einem werden.
 
Dennoch nimmt Geser und mit ihm auch Sebulon von der Tagwache, sowie die Inquisition den Fall ernst. Würde es dem Anderen gelingen, was hätte das zur Folge? Menschen würden von den Anderen erfahren, von ihrem langen Leben, der Heilmagie, von zerstörerischen Zauberkräften. Alle würden Andere werden wollen, das Gleichgewicht des Grossen Vertrages könnte aus den Fugen geraten, Chaos entstünde.
 
In Zusammenarbeit mit dem Vampir Kostja der Tagwache, seinem ehemaligen Freund und Nachbar, und dem Inquisitor Vítěszlav sucht Anton nach dem Absender des rätselhaften Briefes…

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