Nein, es gibt kein Buch zum Film. Diese Rezension behandelt den am letzten Freitag im Kino ausgestrahlten Film. Ist nicht ganz das Konzept meines Blogs, aber wer sagt denn, dass ich mein Konzept nicht anpassen kann ![]()
Wie ist es, wenn man sich im Körper eines anderen aufhält? Und nicht in einem anderen Menschen, sondern in dem eines Na’vi, den blauhäutigen Bewohnern des Planeten Pandora, welchen die Menschen nach Ressourcen umgraben wollen?
Wie ist es für die Na’vi? Wie ist es für die Menschen? Dämonen, Hampelmänner, oder doch die Möglichkeit, sich in die Lage seines Gegenübers hinein zu versetzen?
Die Fragen sind nicht einfach und sind die Problematik, die sich über den ganzen Film spannt. Hinzu kommt das Verhältnis friedliebendes Naturvolk, gegenüber Kolonialismus und Kapitalismus des Weissen Mannes.
Wen diese Beschreibung abschreckt, dem kann ich versichern, dass es im ganzen Film nicht wirklich um das Was, sondern das Wie der Umsetzung geht.
James Cameron erntet das grösste Lob, das ich geben kann. Hätte ich eine Bewertungsskala von 1-5 (5=Top), dann erhielte er eine 6.
Kategorienarchiv: 20th Century Fox
20th Century Fox ist kein Buchverlag, sondern ein Filmverleiher
[Rezi] Avatar. Aufbruch nach Pandora – James Cameron
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