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[SFC] Die raVenport Science-Fiction Challenge

Raumschiffe, Planeten, Asteroidengürtel, Schwarze Löcher, Imperien, Aliens, virtuelle Realitäten, Roboter/Androiden, Künstliche Intelligenz, Zeitreisen. Das alles lässt sich mit Science-Fiction unter einen Hut bringen. Doch so breit wie die Themenfelder gefächert sind, so gross ist auch die Auswahl an Romanen.
 
Wir, LordpronG und Dani Vega, lesen sehr gerne Science-Fiction, und beide haben wir den einen oder anderen Roman gelesen, aber es sind so viele, dass man vor lauter Bäumen den Wald nicht sieht.
 
Deswegen haben wir beschlossen, die …

raVenport Science-Fiction Challenge

 
… zu lancieren, um den Science-Fiction-Dschungel zu lichten. Die Herausforderung besteht darin, innert zehn Monaten zehn Bücher aus der Science-Fiction zu lesen und kurz in einer Rezension zu beschreiben, damit wir am Ende der Challenge eine umfassende Liste der Rezis aller gelesenen Bücher haben.
Diese Liste soll uns allen neue Anreize geben, wie man den Stapel ungelesener Bücher vergrössern kann.

robot-reading

„Robot Reading“
(© CarlosNCT, via deviantART)

Wir wollen dich also zum Lesen von Science-Fiction Romanen animieren. Die raVenport Science-Fiction Challenge ist eine Lese-Challenge, ein herausfordernder Wettstreit, an dem nicht nur eingefleischte Science-Fiction Nerds teilnehmen sollen, sondern auch komplette Neueinsteiger – wie du am Aufbau der Challenge-Stationen (siehe unten) noch sehen wirst.
 
Wir sammeln im Zuge der Challenge alle Rezensionen (oder die Links dazu), die du und die anderen Teilnehmer uns zuschicken, und listen sie in einer Tabelle auf. Angenommen, es finden sich zwanzig Teilnehmer und davon schreibt jeder im Durchschnitt fünf Rezensionen, dann haben wir am Ende der Challenge bereits hundert Science-Fiction-Rezensionen.
 
Du siehst, der Zweck der Challenge kann nur durch dein Engagement und das vieler anderer Teilnehmer erfüllt werden. Wir sind also auf dich angewiesen. Je mehr mitmachen, desto besser. Also: Teilnehmen und fleissig Werbung betreiben.
(Zum Beispiel über Facebook, indem du rechts auf den „gefällt mir“-Knopf klickst und unsere Seite Facebook-Seite besuchst)
 
Wenn du jetzt denkst, dass dir die Rezensionen-Liste als Belohnung nicht ausreicht, dann haben wir dir noch eine Motivationsspritze anzubieten … Was wäre eine Challenge nur ohne einen Wettstreit und ohne Preise? Im Laufe der Challenge belohnen wir die Qualität der Rezensionen und dein Durchhaltevermögen. Schaffst du es, durchzuhalten, nimmst du an zwei Verlosungen teil und schreibst du besonders gute Rezensionen, könnte eine davon als Gastbeitrag auf raVenport veröffentlicht werden (siehe unten für weitere Details).
 
Na? Haben wir dein Interesse geweckt?
Ja?
Dann mach doch mit, indem du dich bei uns über über Mail (sf-challenge@ravenport.ch) oder über einen Kommentar am Ende der Seite anmeldest.
Bitte verwende einen eindeutigen Nicknamen, damit wir dich leichter wiedererkennen. Wäre ja blöd, wenn wir an der Verlosung den Gewinner nicht identifizieren könnten.
 
Unten findest du ausserdem eine Checkliste, wo alle wichtigen Punkte, Infos und Daten nochmals in aller Kürze aufgeführt sind.

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Ablauf und Regeln

Die „raVenport Science-Fiction-Challenge“ startet am 1. Juni 2011 und endet nach zehn (10) Monaten am 31. März 2012. In diesen zehn Monaten sollst du im Idealfall zehn Bücher aus zehn Bereichen der Science-Fiction lesen und ein persönliches Urteil dazu abgeben. Die Reihenfolge der Bücher ist dir überlassen, du musst nicht der Chronologie der Stationen folgen, und du musst auch nicht alle zehn Stationen absolvieren. Lies so viel und so schnell du eben kannst.
Wenn du aber fleissig bist, nimmst du automatisch an unseren regelmässigen Bücher-Verlosungen teil sowie an der monatlichen Präsentation der besten Rezensionen.

snatch

„Snatch“ – Die Rettung
© Marek Okon, via coolvibe

Damit wir nachweisen können, dass du deine gelesenen Bücher tatsächlich gelesen hast, verlangen wir von dir eine Buchbesprechung, sprich eine Rezension, in der du ein kurzes Urteil zum Buch abgibst. Als Vorlage kannst du dich auf eine beliebige Rezension von unserem Blog stützen. Sie darf auch etwas kürzer sein, aber etwas mehr als 4-5 Sätze erwarten wir schon.
 
Die Rezi sollte viergeteilt sein: 1.) Fasse den Inhalt der ersten hundert Seiten in eigenen (!) Worten zusammen, ähnlich dem Klappentext (bitte nicht abschreiben!). Versuche, dem Leser nicht zu viel zu verraten, aber ihm trotzdem das Buch schmackhaft zu machen. 2.) Dein Eindruck. Was ist dir besonders aufgefallen? Was hat dir gefallen, was nicht? Schreibstil, Sprache, Wortschöpfungen, Technische Ideen/Erfindungen/Lösungen, spannende Handlung, interessante Figuren etc. 3.) Dein Fazit. Würdest du das Buch weiterempfehlen, wenn ja, wieso und an wen, wenn nein, wieso nicht? 4.) Dein Gesamteindruck in Form einer Note von 1 bis 10, wobei 10 die höchste Note ist.
Und keine falsche Hemmungen, falls du noch nie eine Rezi geschrieben hast. Versuch es einfach!
 
Den Link zu deiner Rezi, oder die ganze Rezi (wenn du keinen eigenen Blog hast), schickst du uns bitte an die Adresse sf-challenge@ravenport.ch, wir werden sie so schnell wie möglich lesen und in der Rezi-Übersicht eintragen.
 
Mit der Teilnahme an der Challenge erklärst du dich einverstanden, dass wir (LordpronG und Dani Vega) deinen Nutzernamen und deine während der Challenge entstandenen Rezis auf raVenport veröffentlichen oder verlinken dürfen. Betreibst du keinen eigenen Blog und schickst uns deine Rezis komplett, überträgst du uns damit die Nutzungsrechte an der jeweiligen Rezi, wobei wir nicht für allfällige plagiierte Inhalte haften. Wir gehen davon aus, dass du deine Rezis selbstständig geschrieben hast oder zumindest deine Quellen oder Hyperlinks angibst, solltest du dich auf externe Quellen gestützt haben.
 
Schickst du uns deine Rezis, dann werden aus zeitlichen Gründen keine umfangreichen Anpassungen an ihnen vornehmen, sie also weitgehend so belassen, wie du sie uns zuschickst. Wir behalten uns allerdings vor, unpassende/unnötig vulgäre/anrüchige Ausdrücke und Formulierungen – analog dem Abschnitt im Impressum zu den Kommentaren – anzupassen oder zu streichen.
 
Soweit zum Ablauf und den Regeln, kommen wir nun zu den interessanten Dingen!

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Die Challenge-Stationen

Du fragst dich bestimmt schon, weshalb wir uns gerade für zehn Stationen entschieden haben. Wir fanden es langweilig, die Stationen einfach zu nummerieren, stattdessen fiel unsere Wahl auf die Gestirne unseres Sonnensystems. Die Sonne im Zentrum und die acht bzw. neun Planeten (wir rechnen Pluto dazu) rundherum.
Jedes Gestirn steht für einen Bereich der Science-Fiction, wobei zu sagen ist, dass jeder Roman mit Sicherheit in mehrere Stationen reinpasst. Das ist Absicht und auch gut so.
 
Das Angenehme an den Gestirnen ist zweifelsohne ihre assoziative Kraft. Weil alle bis auf die Sonne und die Erde nach römischen Gottheiten benannt sind, lassen sich die Planeten leicht für unsere Challenge einspannen.
 

sonne

Die Sonne
(via pixelio)

☉ – Station Sonne (Klassiker)

Die Sonne.
Der leuchtende Stern im Zentrum unseres Sonnensystems soll als Inbegriff für die leuchtenden Sterne des Science-Fiction-Himmels stehen, also für die Klassiker der Science-Fiction.
Jules Verne, Edgar Allan Poe, E.T.A. Hoffman zählen bereits dazu, ferner H.G. Wells, Isaac Asimov, Doc Smith, Arthur C. Clarke, Stanislaw Lem, Frank Herbert, um nur die schillerndsten zu nennen.
 
Welchen Klassiker der Science-Fiction willst DU lesen und den anderen Teilnehmern unbedingt näher bringen?

merkur

Planet Merkur
(via wikipedia)

☿ – Station Merkur (Neue Science-Fiction)

Merkur ist der Sonne am nächsten und folglich derjenige Planet, der am schnellsten auf seiner Reise um die Sonne unterwegs ist. Dass er dabei mit Götterboten Merkur oder Hermes in Verbindung gebracht wurde, ist nicht verwunderlich.
Für die SF-Challenge ist Merkur der Bote für die neuen und jungen Gesichter der Science-Fiction, die im Schatten der Klassiker von Station Sonne stehen, aber deswegen nicht schlechter schreiben.
Für Station Merkur sind Romane zugelassen, die in ihrer Erstausgabe etwa ums Jahr 2000 oder später entstanden sind. (Wir sind nicht kleinlich. 1997 oder 1998 ist auch noch OK.)
Das beste Beispiel ist das kürzlich rezensierte Metatropolis, wo sich fünf junge SF-Autoren zusammengetan und eine Welt erschaffen haben, nach den Erkenntnissen und dem Wissensstand der momentanen Gegenwart. Vielleicht sagt dir ein Roman von einem der beteiligten Autoren zu: John Scalzi, Elizabeth Bear, Tobias Buckell, Jay Lake und Karl Schroeder.

venus

Planet Venus
(via br-online)

♀ – Station Venus (Soft-Science-Fiction)

Venus liegt zwischen Merkur und der Erde und ist neben Mars unser Nachbarplanet. Durch das astronomische Symbol wird die Assoziation sofort deutlich: ♀. Es ist identisch mit dem Symbol für Weiblichkeit, so wie Venus die Göttin der Liebe und der Sinnlichkeit ist.
Entsprechend steht die Station für Science-Fiction-Romane, denen eine Liebesgeschichte im Zentrum steht, oder wo die Figuren und ihre Charakterentwicklung(en) im Vordergrund stehen. Der Fachbegriff dafür ist Soft Science-Fiction, in der die Figuren und ihre Charakterentwicklung wichtiger sind, als die beschriebene Welt, die verwendete Technologie oder angewandte philosophisch-naturwissenschaftliche Logik (wie es in Hard Science-Fiction der Fall ist).
 
Beispiele für Soft Science-Fiction, die uns einfallen, sind Orson Scott Cards „Ender“-Serie, in der Ender im Zentrum steht, oder Joe Haldemans der ewige Krieg, aus Sicht des systemkritischen Will Mandella.

erde

Planet Erde
(via wikipedia)

⊕ – Station Erde (Erdzentrierte Science-Fiction)

Der blaue Planet, unsere Heimat.
Für die Challenge fallen Romane in diese Station, deren Handlung vorwiegend auf der Erde oder in ihrem Orbit stattfindet oder wenigstens auf der Erde beginnt.
Das kann ein Setting sein, in dem die Menschen der Erde (noch) nicht über die Anziehung ihres Heimatplaneten hinaus gekommen sind, weil die Probleme auf der Erde zu gross sind, um nach den Sternen greifen zu können. Utopien und Dystopien wie Aldous Huxleys „Brave New World“, George Orwells „1984“, aber auch Ray Bradburys Fahrenheit 451.
Ein Setting, in dem die Menschen die Erde nicht (mehr) verlassen können, weil eine globale Katastrophe (ein Atomkrieg, ein Meteorit) die Gesellschaft ins technologische Steinzeitalter zurückkatapultiert hat. Also Endzeit-Szenarien wie z.B. McCarthys „The Road“ oder Mathesons Zombie-Roman Ich bin Legende.
Oder aber ein Setting, in dem die Menschen der Erde sehnsüchtig zu den Sternen schauen und nach ihnen greifen wollen, aber es noch nicht können oder nur sehr bedingt (und darum andere Interessen haben). Darunter fielen Jules Vernes „Von der Erde zum Mond“ und „Reise um den Mond“, H.G. Wells „Krieg der Welten“, aber zum Beispiel auf Douglas Adams‘ „Per Anhalter durch die Galaxis“, wo die Erde eine sehr zentrale Rolle spielt.

mars

Planet Mars
(via wikipedia)

♂ – Station Mars (Kriege und Gewalt)

So wie die Venus mit dem Symbol Weiblichkeit versehen wird, so ist das beim „Roten Planet“ Mars das Symbol ♂ für Männlichkeit. Mars ist aber auch der Gott des Krieges und des Konflikts. Seit es Menschen gibt, gibt es Kriege und Konflikte, in der Zukunft wird es nicht anders sein.
Für die Station Mars sind deshalb Romane gedacht, die den Krieg oder die Sinnlosigkeit des Krieges beziehungsweise Gewalt zu ihrem zentralen Thema gemacht haben.
Wir denken da an Romane wie Robert Heinleins Starship Troopers oder an Joe Haldemans Der ewige Krieg.

jupiter

Planet Jupiter
(via wikipedia)

♃ – Station Jupiter (Space Operas)

Jupiter, der grösste Planet unseres Sonnensystems, der Göttervater in der Mythologie, steht in der Challenge für die epischen Geschichten der Science-Fiction, die sich in der Szene Space Operas, Weltraumopern, nennen.
Viele verstehen unter Science-Fiction, was eigentlich Space Operas sind: Romantische Abenteuer im All, Raumschiffe, fremde Planeten, Überlichtreisen, Aliens, High-Tech. Doch was ist eine Space Opera genau? Auf tvtropes.org gibt es eine ausführliche Definition und einige Beispiele.
Dort heisst es:

Eine Space Opera ist ein Setting, das in einer weit in der Zukunft liegenden Zivilisation von Weltraumreisenden spielt, in der Technologie allgegenwärtig und völlig zweitrangig für die Handlung ist. Sie hat einen epischen Charakter: Das Universum ist riesig, es gibt unzählige ausgedehnte Zivilisationen und Imperien, politische Konflikte und Intrigen im Überfluss. […]
Es hat eine Unzahl von romantischen [im weiteren Sinne] Elementen: Gross angelegte Liebesgeschichten, epische Raumschlachten, übertrieben mächtige Helden und Bösewichte, atemberaubende Landschaften und Orte und irrsinnig gut aussehende Frauen.
tvtropes.org – Space Opera dt. Übersetzung by Vega

Darunter fallen Romane wie die „Dune“-Serie von Frank Herbert, der „Foundation“-Zyklus von Isaac Asimov, aber auch neuere wie der „Armageddon“-Zyklus von Peter F. Hamilton oder die Hyperion-Gesänge (Teil 2 hier) von Dan Simmons.

saturn

Planet Saturn
(via br-online)

♄ – Station Saturn (Roboter und KI)

Saturn oder Kronos ist in der römischen und griechischen Mythologie der Vater des Zeus. Aufgrund einer Prophezeiung fürchtete er, dass eines seiner Kinder ihn eines Tages stürzen würde, weshalb er sie alle verschlang. Nur Zeus hatte seine Gemahlin Rhea vor Kronos verstecken können, und als der zukünftige Herrscher des Olymps mächtig genug war, stürzte er seinen tyrannischen Vater und Schöpfer.
Was würde besser in die Station Saturn passen, als künstliche Intelligenz und Roboter? Von Menschen geschaffene Maschinen, die in unzähligen Geschichten ihre Schöpfer überbieten, manchmal sogar versklaven oder töten.
Wir denken beispielsweise an den Bordcomputer HAL aus Clarkes „2001: A Space Odyssey“, an Asimovs Roboter-Geschichten wie „I, Robot“, „Robot Dreams“, „Robot Visions“ etc. und an Philip K. Dicks Blade Runner (im Original: „Do Androids Dream of Electric Sheep?“)
Natürlich darfst du auch Romane nehmen, in denen Roboter/KI positiv dargestellt werden, aber uns sind auf Anhieb keine solchen Geschichten bekannt.

uranus

Planet Uranus
(via wikipedia)

♅ – Station Uranus (Deutschsprachige Science-Fiction)

Uranus ist in der Mythologie das Himmelsgewölbe und die Atmosphäre, im übertragenen Sinne also unser Dach und unser Horizont, die uns und unsere Welt bedecken, schützen und uns von negativen Einflüssen von aussen abschirmen.
Wir besinnen uns hier auf unsere Wurzeln und verharren unter dem Schutz des Himmelsgewölbes. In die Station fallen Romane, die in ihrer Originalfassung auf Deutsch herausgegeben worden sind, also von einem deutschen, österreichischen oder einem Schweizer Autor.
Du meinst, dass es da nicht viele gibt? Es gibt mehr, als du denkst. Namen wie Wolfgang Jeschke, Andreas Eschbach und Frank Schätzing werden dir sicher ein Begriff sein oder können es noch werden. Wenn du wirklich nichts findest, das dich interessiert, kannst du mal unter den Gewinnern der beiden deutschen Science-Fiction-Preise stöbern: Kurd-Laßwitz-Preis und Deutscher Science-Fiction Preis.
Falls du einen Schweizer Autor findest, lies das Buch und rezensiere es! Uns ist keiner bekannt.

neptun

Planet Neptun
(via br-online)

♆ – Station Neptun (Mehrweltengeschichten)

Neptun ist der äusserste Planet unseres Sonnensystems, ein Eisriese, und in der Mythologie der Gott der Gewässer und der Meere.
Wasser verbindet Welten oder trennt sie voneinander. Drum fallen in diese Station Romane über das Weltenwandeln, das Eintauchen in Parallelwelten, andere Dimensionen oder virtuelle Realitäten, die auf raVenport unter dem Genre Mehrweltengeschichten abgelegt sind (eine Definition des Begriffs gibt es hier).
Unter Mehrweltengeschichten der Science-Fiction fallen Romane wie Iain Banks „Welten“, Tad Williams „Otherland“, Romane von Lukianenko wie Ritter der vierzig Inseln, „Labyrinth der Spiegel“ und natürlich der Cyberpunk-Klassiker „Neuromancer“ von William Gibson.

pluto

Zwergplanet Pluto mit Mond Charon
(Computeranimation, via wikipedia)

♇ – Station Pluto (Randerscheinungen)

Pluto, der Aussenseiter.
Wir nehmen ihn deshalb in die Challenge, weil er bis vor ein paar Jahren als eigenständiger Planet gegolten hat, Mittlerweile ist er es aber nicht mehr und wurde zu einem Zwergplaneten runtergestuft – zu einer kosmischen Randerscheinung.
Unter diese Station fallen deshalb die „Randerscheinungen“ der Science-Fiction, wie Romane, die weder im englischsprachigen (vor allem in den USA) noch im deutschsprachigen Raum im Original veröffentlicht worden sind. Oder aber Romane, die nicht geografische oder sprachliche Randerscheinungen sind, sondern stilistische Eigenarten haben. (zum Beispiel experimentelle Science-Fiction, Mangas).
Kurzum: In Station Pluto passt alles hinein, was speziell, exotisch, abgefahren und/oder satirisch ist und in irgendeiner Weise einen Berührungspunkt mit Science-Fiction hat – sei er noch so klein.
Beispielsweise: Bernard Werbers Ameisen (nahe Zukunft, im Original französisch), Haruki Murakamis Hard Boiled Wonderland und das Ende der Welt (sehr bizarr und experimentell, im Original japanisch) oder Douglas Adams‘ „Per Anhalter durch die Galaxis“ (einfach nur schräg und zum Brüllen komisch)
 


 
Zu den Stationen generell gilt noch zu sagen: Eine Kurzgeschichte (worunter wir eine Geschichte zählen, die kürzer als hundert Seiten ist) zählt nicht als Roman, den man für eine Station lesen darf. Wenn du im Rahmen der Challenge eine solche lesen möchtest, dann darfst du es natürlich, aber du musst weitere lesen, damit du wenigstens über die hundert Seiten kommst. Aber das sollte kein Problem sein, da die meisten Kurzgeschichten sowieso in einem Sammelband enthalten sind, dann wird deine Rezension ähnlich ausschauen wie meine über Metatropolis und ihre fünf Autoren.
Eine Grenze nach oben gibt es nicht.
 
Hörbücher (insbesondere ungekürzte Lesungen) zählen als vollwertige Romane für die Challenge. Wenn dir ein Hörbuch also lieber ist, kannst du natürlich ein solches auswählen anstelle eines gedruckten Buches. (Danke an @audiblede für den Hinweis).
 
Ausserdem möchten wir darauf hinweisen, dass die Stationen nicht sakrosankt, also nicht unumstösslich sind. Uns ist bewusst, dass sich gerade zum Beispiel Sonne und Jupiter stark überschneiden können (aber nicht müssen) und man sich bei jedem Buch darüber streiten könnte, ob die jeweilige Wahl der Stationseinteilung richtig war. Wir halten es deshalb so, dass die Stationen lediglich Orientierungshilfen sind. Sie stellen subjektive Entscheidungen dar, wie DU den Roman einteilen würdest und zeigen gleichzeitig, was dir am jeweiligen Roman wichtig ist. Also keine Angst vor der Einteilung.

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Was springt dabei raus?

Obwohl wir denken, dass eine gross angelegte Übersicht über SF-Romane schon Belohnung genug ist, belassen wir es natürlich nicht dabei. Was wäre eine Challenge ohne einen Wettstreit, und ein Wettstreit ohne Preise …
 
Mit dem Start der Challenge am 1. Juni werden wir die Reise in unser Sonnensystem mit einer kurzen Rahmengeschichte beginnen. Als Teilnehmer beginnst du als Rekrut und erhältst in der Teilnehmerliste das niedrigste Abzeichen der Erdenflotte. Mit einer geschriebenen Rezi wirst du zum Kadetten, zum Offiziersanwärter und steigst mit zunehmender Anzahl weiter auf von Leutnant (drei Rezis), zu Captain (sechs Rezis) bis hin zum Admiral mit zehn geschriebenen Rezensionen.
 
Allerdings wollen wir nicht den Teilnehmer gewinnen lassen, der als erstes zum Admiral befördert wird. Wir wollen niemanden benachteiligen aufgrund seines Lesetempos oder aufgrund seiner zur Verfügung stehenden Zeit. Wir belohnen ausserdem die Qualität der Rezensionen und euren Durchhaltewillen. Darum gibt es neben der Schnitzeljagd um die Dienstgrade drei Wettbewerbe:

  1. Jeden Monat sehen wir uns alle neu eingesandten Rezensionen an und picken die die zwei besten raus, die wir als offiziellen Gastbeitrag auf dem Blog veröffentlichen. Natürlich mit Nennung des (User-)Namens und mit Verweis auf die Homepage des Gewinners, falls du eine hast.
  2. scout

    „Scout“ – Die Aufklärer
    (© Lingy-O, via coolvibe)

  3. In fünf Monaten nach Challenge-Beginn werden wir eine Rückschau halten und unter allen Teilnehmern, die bis zum 31. Oktober mindestens drei (3) Rezensionen eingeschickt haben, also zum Leutnant befördert worden sind, einen Kandidaten auslosen, der aus allen bisher rezensierten Büchern eines aussuchen darf. Wir besorgen es und schicken es dem glücklichen Gewinner kostenlos zu.
  4. Nach zehn Monaten halten wir noch eine Rückschau und werden unter den Teilnehmern die alle zehn (10) Stationen absolviert haben und damit Admiral geworden sind, einen auslosen, und dem glücklichen Gewinner ein Buchpaket zusammenstellen. Für alle übrigen, die mindestens eine Rezension geschrieben haben, also Kadetten geworden sind, wird ein Trostpreis verlost.

Na? Ist das Motivation genug?
 
Wir selbst, also Lordprong und Dani Vega, nehmen natürlich auch an der Challenge teil, aber nicht an den Verlosungen. Wär ja nicht Sinn und Zweck der Verlosung, wenn wir uns selber Bücher zuschickten.

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Das Wichtigste in Kürze

Die raVenport Science-Fiction Challenge dauert vom 1. Juni 2011 bis zum 31. März 2012.
Sie umfasst zehn Stationen, die nicht nacheinander und nicht alle bestritten werden müssen.
Gedacht ist, je ein Buch aus den jeweiligen Stationen zu lesen und eine kleine Rezension darüber zu schreiben. Also eine Rezensionen bestehend aus Inhaltsangabe, Eindruck, Fazit und Gesamtnote. Du schickst uns den Link zu deiner Rezension an sf-challenge@ravenport.ch, oder falls du keinen eigenen Webauftritt hast, die ganze Rezension. In der Rezi-Übersicht werden wir Links erstellen, die auf alle geschriebenen Rezis verweisen, wodurch eine laufend aktualisierte Liste von lesenswerten Science-Fiction Romanen entsteht.
 
Die besten zwei Rezis des vergangenen Monats werden als Gastbeiträge auf dem Blog veröffentlicht. Schick uns die Rezis oder den Link dazu deshalb so schnell wie möglich und wir werden so schnell wie möglich die Rezi-Übersicht aktualisieren.
 
Unter allen Teilnehmern, die mindestens drei Rezis geschrieben haben, wird nach der Hälfte der Challenge-Zeit ein Gewinner ausgelost, der aus den rezensierten Büchern der Challenge eines aussuchen darf. Und am Ende der Challenge wird aus allen Teilnehmern, die alle zehn Stationen absolviert haben, ein Gewinner ausgelost, der ein Buchpaket gewinnt. Allen übrigen winkt ein möglicher Trostpreis.
 
Teilnehmen kannst du, indem du unten einen Kommentar schreibst oder uns eine Mail an sf-challenge@ravenport.ch schickst. Wir werden deine Anmeldung bestätigen und dich in die Teilnehmerliste aufnehmen.
 
Die Stationen:

  • ☉  Sonne (Klassiker der Science-Fiction)
  • ☿  Merkur (Etwa im Jahr 2000 oder später veröffentlich worden)
  • ♀  Venus (Soft Science-Fiction)
  • ⊕  Erde (Science-Fiction auf der Erde)
  • ♂  Mars (Krieg und Gewalt bzw. Anti-Krieg und Anti-Gewalt)
  • ♃  Jupiter (Space Operas)
  • ♄  Saturn (Roboter und Formen der Künstlichen Intelligenz)
  • ♅  Uranus (deutsche Science-Fiction)
  • ♆  Neptun (Mehrweltengeschichten/Parallelwelten/Virtuelle Realitäten)
  • ♇  Pluto (Randerscheinungen: nicht deutsch, nicht englisch oder experimentell oder schräg/lustig/bizarr)

 
Und vergiss nicht, kräftig Werbung für die Challenge zu betreiben. Denn je mehr an der Challenge teilnehmen, umso grösser wird die Rezi-Übersicht.
Du hast einen Freund, eine Freundin, einen Kollegen, eine Kollegin, die auch schon mal einen Science-Fiction Roman in den Händen gehalten hat, dann erzähl doch von der Challenge.
Oder verbreite die Challenge auf Facebook, Twitter oder anderen Social Media-Plattformen. Auf Facebook, indem du die raVenport-Seite „gefällt mir“-st (klick oben rechts) oder die Veranstaltung, die wir erstellt haben, an deine Freunde weiterleitest.
Danke!
 
Wir freuen uns auf eine tolle und ergiebige Challenge und wünschen dir viel Spass beim Absolvieren der „raVenport Science-Fiction Challenge“!
 
Möge die Macht mit dir sein!
 
~ LordpronG und Dani Vega
 
PS: Falls du irgendwelche unbeantworteten Fragen hast, schreibe uns doch einen Kommentar oder eine Mail, schau aber zuerst noch in den Fragen-und-Antworten-Katalog rein, den wir eingerichtet haben. Womöglich wird dort deine Frage gleich beantwortet.

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Permanentlink zu diesem Beitrag: http://ravenport.ch/sf-challenge/

[SFC] Fragen und Antworten

Dir ist noch nicht alles klar? Vielleicht hilft dir folgender Fragen und Antworten-Katalog.   Allgemeine Fragen zur Challenge ↓ Was ist die „raVenport Science-Fiction Challenge“ und wofür ist sie gut? ↓ Wer darf teilnehmen? Gibt es eine Altersbeschränkung? ↓ Kann ich mich auch nach dem 1. Juni noch für die Challenge anmelden? ↓ Brauche ich …

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[SFC] Rezi-Übersicht

Folgende Tabelle wird im Laufe der raVenport Science-Fiction Challenge laufend erweitert. Die Rezis mit den Sternchen (*) vor dem Titel sind vor der Challenge entstanden und sollen hier als Beispiele und Anregungen für die kommenden Rezensionen der Challenge-Teilnehmer dienen.   Die Rezis mit dem gelb-roten Sternchen im Titelfeld sind Gewinner der monatlichen Rezi-Rückschau. Diese Rezis …

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[SFC] Rezis von Gästen

Auf dieser Seite befinden sich die Rezensionen derjenigen Teilnehmer der raVenport Science-Fiction Challenge, die uns ihre Rezis zuschicken, weil sie keinen eigenen Webauftritt besitzen.   Die Rezis sind alphabetisch nach Teilnehmer, dann nach Stationen geordnet. Für eine bessere Übersicht empfehle ich die Rezi-Übersicht.   ~ Dani Vega ↓ Rezis von Jasmin ↓ Rezis vom Knochenmann …

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[SFC] Teilnehmer

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[SFC] Transcript video message (English)

← Go back to the main article   [Fleet Admiral Vega]: This message is intended for all humans who receive it. Since June of last year we have known of the planned invasion of an enemy alien species, known under the name ‘Gawkers’. Our calculations concluded that we had less than a year to arm …

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53 Kommentare

2 Pings

  1. Vega

    Hi Mikage, Kiara und Jennifer,

    Toll, dass ihr mitmacht. Ich nehme euch gleich in die Liste auf.
    Auf eure Kommentare geh ich ein, wenn ich am Montag von den Ferien zurück bin.

    Dito bei dir Thomas.

    Gruss Dani

  2. Vega

    Ha! Doch Zeit gefunden!

    @Mikage: haha, genau darum geht’s doch. Leute zum SF Lesen animieren! Freut mich, dass es klappte!
    Hörbücher … Wenn ein Hörbuch nur eine Stunde dauert, dann ist es eine Kurzgeschichte, eine gekürzte Fassung oder ein Hörspiel.
    Wenn du ein Hörbuch nimmst, dann bitte ungekürzte Fassungen. Oder dann wie bei einer Kurzgeschichtensammlung mehrere. Ich werd das noch genauer festlegen im Fragen-und-Antworten-Katalog.
    Danke dir für die Frage!

    @Kiara: klingt doch sehr schön. Ritter der vierzig Inseln kann ich nur empfehlen und Dune sowieso. Ich bin gespannt wie es als Hörbuch ist. Also nur zu.
    Und keine Sorge, du lernst nur Rezensionen zu schreiben, indem du welche schreibst. Nur Mut!

    @Jennifer: Danke dir für’s Lob!
    Die Bücherei deines Vertrauens ist sicher immer die beste Anlaufstelle. Für weitere Ideen veröffentlichen wir wie gesagt noch einen Artikel mit Links.
    Ein Logo… So eines aus dem Ärmel schütteln, ist für uns Nicht-Grafiker nicht so einfach. Aber eine gute Idee ist es. Nimm doch unterdessen einfach den lesenden Roboter und verlinke auf seinen Urheber, wie wir es gemacht haben. Für die Weiterverwendung an der Challenge ist er einverstanden, ich hatte ihn angefragt.

    @Thomas: klar. Wir sehen’s ja dann. Gespannt bin ich auf alle Fälle!

    Gruss Dani

  3. Caro

    Huhuuu =)

    Eure Challenge hat wirklich mein Interesse an SciFi geweckt, habe mich vorher irgendwie nie dran getraut. Aber ich werde es jetzt mal versuchen und bei eurer Challenge mitmachen. Habe mir mein erstes Buch auch schon ausgesucht. Ich bin gespannt!

    LG, Caro

  4. Vega

    Hey Caro,

    Super! Das freut uns aber, dass wir einen weiteren Neuling für die Challenge gewinnen konnten.
    Wir sind auch schon gespannt!

    Gruss Dani

  5. Thomas Ex Futuro

    Los gehts!
    Hab mir “Blutmusik”, “Der Ring” und “Der Fall des Imperiums” gekauft. Bei letzterem habe ich einen dicken Wälzer, in dem die ganze Trilogie drin ist erworben. Ob ich das ganz lese oder nur den ersten Teil mache ich mal davon abhängig, wie ich es zeitlich so hinbekomme. Da muss ich auch mal schauen wegen der englischen Bücher. Ich werde Merkur erstmal überspringen, da es Vintus nur auf englisch gibt. Bei Saturn schau ich mal und Pluto kommt ja sowieso zum Schluss.

  6. Thomas Ex Futuro

    Gibts zwischen Captain und Admiral eigentlich noch die Ränge Major und Colonel? ;-)

  7. Vega

    Hey Thomas,

    Los geht’s erst am Mittwoch, aber gut, mit Lesen darfst du ja beginnen ;)
    Ich seh schon, das kommt gut.

    Major und Colonel sind meines Wissens keine Schiffsränge, sondern Armeeränge, aber darüber mag man sich streiten. Wir werden vorerst jedenfalls bei den 5 Rängen bleiben. Schliesslich soll uns der administrative Aufwand nicht über den Kopf wachsen. Vielleicht werden wir noch Auszeichnungen für besondere Leistungen vergeben, aber das wird sich zeigen. Erst mal Kadett und Leutnant werden ;)

    Gruss Dani

  8. Thomas Ex Futuro

    Hey Dani,

    richtig, ich hab grade mal nachgesehen, das sind in der Tat keine Schiffsränge. ;-)

    Ich bin da vorbelastet durch Perry Rhodan. Da gabs in der “Solaren Flotte” auch Majore und Oberste. Das ging sowieso wild durcheinander mit deutsch und englisch da: Sergeant, Leutnant, Captain, Major (das könnte beides sein) und Oberst. ;-)

    Ich darf mit Lesen anfangen? Alles klar! ;-)

    Gruß,
    Thomas

  9. Thomas Ex Futuro

    Hallo,

    lässt sich gut an. Meine Sonnenstation ist sehr mitreissend und daher werde ich demnächst die erste Rezi einstellen. Danach werde ich aber erstmal mit Venus weitermachen, da ich “Der Ring” auch schon gekauft habe. Die (erstmal übersprungene) Merkurstation heißt übrigens “Ventus” nicht Vintus (peinlich).

    Gruß,
    Thomas

  10. Vega

    Hi Thomas,

    Passt. Wie gesagt, du brauchst nicht chronologisch zu lesen ;)
    “Ventus” ist angepasst in deiner Leseliste.

    Gruss

  11. Tony

    Hi

    Frage: Kann man die Rezensenten (oderwieauchimmer) die keinen eigenen Blog haben irgendwie erreichen? Ich habe nämlich eine Frage zu einer der Rezis. Könnt ihr zwei Betreiber dieser Seite da allenfalls vermitteln? Oder kann ich einfach sagen: ntav, melde dich mal! ;)

    Gruss
    Tony

  12. Vega

    Tag Tony,

    Gute Frage! Du kannst sicher eine Kommentar auf der Gäste-Rezi-Seite hinterlassen. Allerdings ist da nicht gewährleistet, dass die Verfasser es auch sehen.
    Ich sehe dein Problem.

    Muss mich mal umsehen und -hören, ob ich etwas Softwaretechnisches finde, das ich einbinden könnte. Eine Art Blog im Blog wäre evtl. eine Möglichkeit oder ein anonymisiertes Kontaktformular … Aber ich habe jetzt nur laut gedacht.
    Ein Forum Eröffnen ist wohl für unsere kleine Truppe nicht sinnvoll. Aber wenn Interesse besteht?
    Wir überlegen uns mal was.

    Einfach so die E-Mail-Adressen weitergeben möchte ich aus Datenschutzgründen auch nicht, aber ich kann für deinen Fall ntav mal fragen, ob ich dir seine Adresse weitergeben darf.

    Gruss Dani

  13. Tony

    Hi Dani

    Super, danke!

    Gruss
    Tony

  14. 1 2 3 

  1. für alle SF-Fans: lesen, rezensieren und Admiral werden (LESE-CHALLENGE) | Der Phantastik-Couch-Blog

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  2. Die raVenport Science-Fiction Challenge | HappyBuddha1975

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