Schlagwort-Archiv: Magie

[News] Diese Bücher müssen weg!

Was man beim Aufräumen nicht alles findet …
Meine Bücherstapel und -regale quellen zwar noch nicht über, aber beim Ausmisten sind auf einmal Bücher zum Vorschein gekommen, die nur noch Staub ansetzen. Die möchte ich jetzt loswerden.
Einige sind noch ungelesen, andere an- und ein paar durchgelesen. Zu einigen gibt es sogar Rezis.

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[Rezi] Die Brücke der brennenden Blumen (Mammut 4) – Tobias O. Meißner

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Es folgt die Rezi zu Brücke der brennenden Blumen, der Teil vier der „Im Zeichen des Mammuts“-Serie von Tobias O. Meißner. Um niemandem zu viel zu verraten, der die vorangegangenen Teile noch nicht kennt, verweise ich auf die Rezis der Teile eins und drei auf meinem Blog.

Nachdem sich Hellas, der …

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[FCh-Kurzrezi]Die Trolle – Christoph Hardebusch

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Cover zu „Die Trolle“

Şten hätte sich für seine Dummheit ohrfeigen können. Aber leider war sein Käfig so eng, dass er nicht einmal mehr das konnte. Mitten im Wald hing er einige Meter über dem Boden, sein Rücken schmerzte wegen der unbequemen Sitzposition und alle Versuche, den Käfig gewaltsam zu öffnen, waren misslungen.
 
Er verfluchte Zorpads Spiessgesellen. Sie hatten zu gute Arbeit geleistet. Gerade als Şten überlegte, ob es angenehmer wäre zu verdursten oder von einem wilden Tier gefressen zu werden, hörte er dröhnende Schritte wie von einem Rudel Elefanten und tiefe, brummende Stimmen. Bis zum Verdursten würde es wohl nicht kommen.
 
Nochmals versuchte sich Şten zu befreien, aber es war zwecklos. Einen Augenblick glaubte er, dass die Monster an ihm vorüberzogen, aber es war nur sein Wunschdenken. Şten erschrak, als sich die vermeintlich wilden Tiere als Trolle zu erkennen gaben. Trolle? Hier? In seinem ganzen Leben hatte er noch keinen einzigen gesehen.
 
Grund, sich über die Entdeckung zu freuen, hatte er nicht. Sofort hatten ihn die Trolle entdeckt und der grösste unter ihnen wollte sich einen Spass daraus machen, Şten zu zerquetschen. Şten hörte sein letztes Stündlein schlagen, doch der Anführer gebot Einhalt. Sie seien auf der Suche nach Sonnenmagiern. An einen dünnen Strohhalm klammernd erklärte sich Şten bereit, sie auf ihrer Reise zu führen. Aber statt ihn aus seiner misslichen Lage zu befreien, wie es sich Şten erhofft hatte, trugen ihn die Trolle einfach mitsamt seinem Käfig mit und machten sich auf den Weg.
 
Şten ächzte bei jedem Schritt vor Schmerzen und fragte sich, ob er nicht doch besser verdurstet wäre …

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[Rezi] Lullaby – Chuck Palahniuk

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Cover zu „Lullaby“

Für Carl Streator gibt es nichts Schlimmeres, als Abends von der Redaktion nach Hause zu kommen und mitanhören zu müssen wie sich seine Nachbarn über, neben und unter ihm sich gegenseitig in Lautstärke zu übertreffen versuchen. Die eine hört ihre Spielshow in voller Lautstärke, damit sie das lauthalse Telefon des anderen überdeckt, während ein dritter seine Stereoanlage aufdreht um eine satte Geräuschkulisse um sich zu haben.
 
Es scheint Carls Schicksal zu sein, dass gerade er bei seinen Recherchen für die Zeitung in den Kinderzimmern verstorbener Kinder jedes Mal ein Liederbuch findet, aufgeschlagen auf Seite 27. Er erzählt seinem Boss von dem Lied auf Seite 27, trägt es ihm vor. Als sein Boss am nächsten Morgen nicht im Büro erscheint und nicht erreicht werden kann, ist es Carl etwas mulmig zumute. Die darauffolgenden Tage bringt er mehr oder weniger unfreiwillig diverse Leute um, weil ihm das Lied nicht mehr aus dem Kopf will, da entscheidet er sich, alle Exemplare dieses ungeheuerlichen Liedes zu suchen und zu vernichten.
 
Auf seiner Reise trifft er auf die Immobilienmaklerin Helen Boover Boyle, die das Lied ebenfalls kennt. Zusammen mit ihr, ihrer Sekretärin Mona, ein Alternativ-Hippie mit Hang zum Okkultismus, und deren Freund Oyster, ein Ökoterrorist, suchen sie die letzten verbliebenen Ausgaben des Schlafliedes, um dieser unberechenbaren Macht Einhalt zu gebieten …

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[Rezi] Magie – Trudi Canavan

Cover zu „Magie“
Cover zu „Magie“

Cover zu „Magie“

Ein ambitioniertes Heilermädchen namens Tessia entdeckt seine verborgene Seite. Es kann Magie wirken. Der ansässige Lehnsherr und Magier Lord Dakon ist verpflichtet, Naturtalente wie es zu unterweisen. Doch der Moment, in der Tessias Talent zum Vorschein kommt, ist denkbar ungünstig. Ein Gerücht geht um, dass die Grenze zu ihrer Heimat Kyralia von verfeindeten sachakanischen Magiern infiltriert wird. Die Vorboten einer Invasion.
Das Unangenehme dabei ist, dass Lord Dakons Ländereien zur Pufferzone werden könnten. Die erste Grafschaft in Kyralia, die überrant würde.
Lord Dakon reist mit seinen Schülern in die Hauptstadt, um den Herrscher Kyralias um Rat zu ersuchen. Doch als er dort angekommen ist, ereilt ihn die Nachricht, dass die Gerüchte realer sind, als man bisher angenommen hat.
Hat er die Schutzpflicht über sein Land und seine Untertanen vernachlässigt? Könnte die Zeit noch reichen, um das Schlimmste abzuwenden?

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