Mort ist ein eigenartiger Junge. Er denkt einfach zu viel, scheint zwei linke Hände zu haben und mehr Knie- und Ellenbogengelenke als jeder normale Mensch. Sein Vater ist verzweifelt. Mort sollte eine Lehre bei einem guten Meister absolvieren. Er hat das richtige Alter. Aber wer würde sich schon erbarmen, diesen Jungen aufzunehmen? Dennoch macht sich sein Vater mit ihm auf den Weg in die Stadt, um einen Lehrmeister zu finden.
Kurz bevor die beiden ohne Erfolg zurück nach Hause gehen wollen, nähert sich Mort ein schwarz gewandeter Reiter. Er führt eine Sense mit sich und als er über die Pflastersteine schreitet, klingt es wie wenn Stein auf Stein schlägt.
Der Vermummte ist an Mort interessiert und wie sich herausstellt, ist er niemand Geringeres als der Tod höchstpersönlich. DER Tod, der die Seelen der Verstorbenen ins Jenseits begleitet. Er mag die rasche des Jungen und seine Fähigkeit Übernatürliches als solches zu akzeptieren, statt es zu ignorieren.
Mort erklärt sich einverstanden – was bleibt ihm für eine Wahl? – und zusammen reiten sie auf Tods Pferd Binky in die Nacht hinaus zu Tods Anwesen irgendwo im Nirgendwo, wo Mort das Handwerk des Sensenmanns erlernen soll.
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[FCh-Kurzrezi] Gevatter Tod – Terry Pratchett
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